Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung in München.
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DE
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München
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ZLB: 4-2007/2981
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PL
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Abstract
Die Landeshauptstadt München kann auf eine mittlerweile über 20jährige kommunale Arbeitsmarktpolitik zurückblicken. Im Jahr 1984 hat München als eine der ersten Kommunen ein arbeitsmarktpolitisches Beschäftigungsprogramm für besondere Zielgruppen des Münchner Arbeitsmarktes gestartet. Die "Arbeitsförderungsinitiative (AFI)" war geboren. Mit ihren Beschäftigungs- und Qualifizierungsangeboten ergänzen die Projekte und Sozialen Betriebe der AFI als kommunaler Beitrag die staatliche Arbeitsmarktpolitik bis auf den heutigen Tag. Grund für das engagierte Eingreifen der Landeshauptstadt München in das Geschehen auf dem Arbeitsmarkt war der sprunghafte Anstieg der Arbeitslosigkeit Anfang der 80er-Jahre und die sich verfestigende Langzeitarbeitslosigkeit. Deshalb hat der Stadtrat der Landeshauptstadt München über all die Jahre hinweg die Aktivitäten kommunaler Beschäftigungs- und Qualifizierungspolitik nicht nur aufrechterhalten, sondern dafür gesorgt, dass in enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit München ein umfangreiches und ausdifferenziertes zielgruppenspezifisches Angebot entwickelt und finanziert werden konnte. Das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ), das in den 90er-Jahren entstand, wird vom Referat für Arbeit und Wirtschaft verantwortet. Es zeichnet sich durch seine Nähe zum ersten Arbeitsmarkt aus und ist die kommunale Antwort Münchens auf die drängendsten Probleme der Arbeitsgesellschaft.
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15 S.
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Heft; 185