Zur Schulsituation der Kinder ausländischer Arbeitnehmer in Berlin.

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Dargestellt wird die Entwicklung für die einzelnen Berliner Bezirke bis zum Schuljahr 1974/75. Besondere Probleme traten bei einzelnen Eingliederungsmaßnahmen auf, so wurden die zum Erlernen der deutschen Sprache eingerichteten Vorbereitungsklassen in einigen Schulen nicht nach der vorgesehenen Frist wieder aufgelöst; in Bezirken mit extrem hohen Ausländeranteil mußten besondere Klassen mit ausschließlich ausländischen Schülern gebildet werden. In deutsch-ausländischen Mischklassen befanden sich rund 60Prozent der Grundschüler, unter Einbeziehung aller Schulzweige 63,7Prozent der ausländischen Kinder. Der von verschiedenen Seiten kritisierte sogenannte Konsultatsunterricht wird von Vertretungen der Heimatländer als Ergänzungsunterricht angeboten und unterliegt nicht der deutschen Schulaufsicht. Das ,,busing-system'' oder die Neuschneidung der Schuleinzugsbezirke werden nicht als wirksame Instrumente zur Entlastung der Ballungsgebiete beurteilt, der hohe Anteil ausländischer Schüler soll hier langfristig im Zuge von Sanierungs- und Umsetzungsmaßnahmen abgebaut werden.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Kind, Schulintegration, Schule, Demographie, Pädagogik, Bildungswesen, Verwaltung

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Berlin, (1976) 17 S.,

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Ausländischer Arbeitnehmer, Kind, Schulintegration, Schule, Demographie, Pädagogik, Bildungswesen, Verwaltung

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Landespressedienst Berlin. Kommunalpolitische Beiträge; XI/2