Stipendienstiftungen in Nürnberg. Eine historische Studie zum Funktionszusammenhang der Ausbildungsförderung für Studenten am Beispiel einer Großstadt, 15.-20. Jahrhundert.

Selbstverl.
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Nürnberg

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ZLB: 94/4648

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DI
S

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Abstract

1971 wurde in der BRD unter dem Eindruck einer intensiven Diskussion über "Bildungsnotstand" und "Chancengleichheit" ein Anspruch jedes bedürftigen und befähigten Bürgers auf Förderung seiner Ausbildung begründet und ein Gesetz über entsprechende Leistungen verabschiedet. Dennoch, so die These des Autors, lautet die vorherrschende Auffassung, daß die Finanzierung des Unterhalts während der Ausbildung Aufgabe der Eltern und notfalls des Auszubildenden selbst sei. Ziel der Studie ist es, aus geschichtlicher Perspektive die Gültigkeit dieser These zu überprüfen und zugleich einen konstruktiven Beitrag zu leisten, um verschiedenartige Methoden und Auswirkungen der Ausbildungsförderung zu erhellen. Dabei wird als Ausbildungsform nur das Studium an den Universitäten berücksichtigt. Unter den verschiedenen Kostenträgern wird vorrangig die Institution Stiftung untersucht. Regional konzentriert sich die Studie auf die ehemalige Reichsstadt Nürnberg. Der finanzielle Zusammenbruch des Universitäts-Stipendienfonds in der Inflation 1922/23 führte zu einer nachhaltigen Destabilisierung der wirtschaftlichen Lage der Studenten. sosa/difu

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ca. 430 S.

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Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte; 52