Der Einfluß der Grenznähe auf die Standortwahl von Unternehmen. Eine theoretische Analyse und empirische Befunde für Ostdeutschland.

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DE

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Mannheim

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ZLB: 99/2023

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In der Studie wird der Frage nachgegangen, ob sich durch die EU-Osterweiterung positive Effekte für die Standortsituation grenznaher ostdeutscher Kreise ergeben, die sich widerspiegeln in einer Veränderung des Gründungsverhaltens. Ausgehend von einem einfachen, absatzorientierten standorttheoretischen Ansatz wird der Zusammenhang zwischen einer Änderung der regionalen Nachfragegröße infolge einer Änderung der Durchlässigkeit einer politischen Grenze, und der daraus resultierenden Standortwahl von Unternehmen modelliert. Die Grenzwirkung wird dabei mit der Grenzdurchlässigkeit und Lage der Grenze als erklärende Größen für die Bestimmung des gewinnoptimalen Standortes berücksichtigt. Mit Erreichen einer bestimmten Grenzdurchlässigkeit ergibt sich im Zuge eines schrittweisen Abbaus der Grenzbarrieren ein neuer gewinnoptimaler Standort. gb/difu

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31 S.

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Discussion paper; 18/99