Argumente gegen Ausländerfeindlichkeit.
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1984
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ZZ
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SEBI: 84/6949-4
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Fast 5 Mio. Ausländer leben in der Bundesrepublik Deutschland. Die Fremdheit, die sie für uns ausstrahlen, wird von den Autoren als wesentlicher Grund genannt für die entstandene und alamierende Ausländerfeindlichkeit. Gerade in Zeiten sozialer und wirtschaftlicher Labilität schlagen solcherart begründete Gefühle der Fremdheit in Feindseligkeit um. Ein weiterer Grund der Ausländerfeindlichkeit wird, über die Vorurteile gegenüber dieser Fremdheit hinaus, in den Ängsten der Menschen um ihre materielle Existenz gesehen. Diese Ängste und Vorurteile nun benutzen diejenigen, die in fanatischem Eifer noch den vergifteten Ideologien der 12 Jahre des Hitlerregimes anhängen und denen jedes Mittel recht ist, diese Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Dieser Entwicklung wollen die Autoren mit Hilfe eines Argumentationskatalogs gegen 20 gängige Vorurteile entgegentreten. sg/difu
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Schlagwörter
Ausländerfeindlichkeit , Vorurteil , Sozialpsychologie , Frau , Arbeitsplatz , Kind , Integration , Religion , Kriminalität , Asylrecht , Soziographie , Schule , Kultur , Arbeit , Ausländer , Bevölkerung/Gesellschaft , Gesellschaftsordnung
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Bonn: (1984), 260 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Stichwörter
Ausländerfeindlichkeit , Vorurteil , Sozialpsychologie , Frau , Arbeitsplatz , Kind , Integration , Religion , Kriminalität , Asylrecht , Soziographie , Schule , Kultur , Arbeit , Ausländer , Bevölkerung/Gesellschaft , Gesellschaftsordnung