Standardisierte Unterkünfte.
Bauverl.
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Publisher
Bauverl.
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DE
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Gütersloh
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0585-0096
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ZLB: Kws 400 ZB 6961
BBR: Z 264
IFL: Z 0476a
IRB: Z 36
BBR: Z 264
IFL: Z 0476a
IRB: Z 36
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Abstract
Schon einmal standen deutsche Kommunen vor der Aufgabe, schnell viel zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Weit über 10 Millionen Menschen aus den ehemaligen Ostgebieten des deutschen Reiches wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen. Allein in Lübeck waren 80.000 Flüchtlinge registriert. Anfangs mussten sie in Baracken und Holzhäusern wohnen, die Ernst Neufels bereits ab 1942 für Zwangsarbeiter entwickelt hatte. Anfang der 1950er Jahre entstanden Wohnsiedlungen mit bescheidenen Wohnungsgrößen und einfachster technischer Ausstattung in Zeilenbauweise auf verkehrlich erschlossenen, aber städtebaulich nicht geordneten Grundstücken. Als Bauträger von 20 Siedlungen fungierten städtische oder landeseigene Wohnungsbaugesellschaften. Das Wohnungsbauprogramm war Teil des Marshall-Plans, in dessen Rahmen 1950 zwischen den USA und der Bunderepublik Deutschland das ECA (Economic Cooperation Administration) beschlossen wurde.
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Journal
Bauwelt
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Nr. 48/Stadtbauwelt 208
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S. 30-35