Großstädtische Wohnstandorte. Die Bestimmung von Wohnstandortpräferenzen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen als Planungshilfe zur Stadtentwicklung am Beispiel von Nürnberg.

Selbstverl.
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Dortmund

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ZLB: 98/479
BBR: B 13 700
DST: R 55/590

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DI

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Abstract

In Zeiten der Wohnungsknappheit ist die Wohnstandortplanung weitestgehend unabhängig von den Bedürfnissen der Bevölkerung erfolgt. Bei der heutigen entspannten Wohnungssituation ist dies nicht mehr ohne weiteres gegeben. Der Autor will mit seinem Beitrag zur planungswissenschaftlichen Diskussion über Wohn- und Wohnstandortpräferenzen der Bevölkerung im Rahmen von Stadtentwicklung, -planung und -politik aktiv teilhaben. So dienen Wohnobjekte als Untersuchungsgegenstand, d.h. Wohnungen in bestimmten Wohnlagen und deren Bewertungen durch die Bewohner, um den Stadtplanern und anderen Entscheidungsträgern im Bereich Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft wissenschaftlich abgesicherte Informationen und Empfehlungen bieten zu können. Die empirische Datenerfassung beruht auf rund 12.600 Befragten der Stadt Nürnberg aus dem Jahre 1993, die nach Haushaltstypen klassifiziert werden. mabo/difu

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235 S.

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Blaue Reihe; 83