Transport and the Environment.
ISL-Verl.
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ISL-Verl.
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DE
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Hagen
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ZLB: 2002/3033
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Abstract
Die Veröffentlichung wirft einen Blick auf das populäre Bild des amerikanischen Verkehrs - eine auf den Autoverkehr konzentrierte Gesellschaft mit vergleichsweise günstigen Mineralölpreisen, ausgebauten Straßen und Fahrzeugen mit hohem Benzinverbrauch. Der stark auf die regionale und lokale Ebene fokussierte Zugang der Verkehrspolitik in den USA bietet vielfältiges Anschauungsmaterial, welche Strategien bei einem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, des ÖPNV-Angebotes und der Umsetzung stadtplanerischer Konzeptionen auch im Ruhrgebiet denkbar und umsetzbar erscheinen. Mit den externen Kosten des motorisierten Individualverkehrs beschäftigen sich zwei Beiträge, zum einen über die Verknüpfung von Einkommen und Mineralölsteuerhöhe, zum anderen eine Übersicht über durch Straßenbau induzierten Verkehr. Ein dritter Beitrag beschäftigt sich mit einer Gegenüberstellung von Los Angeles als dem Inbegriff der autofixierten Stadt und dem brasilianischen Curitiba als Beispiel für eine umweltfreundliche Stadt. Zwei weitere Beiträge befassen sich mit CAFE (Corporate Average Fuel Economy), einer gesetzlichen Norm zur Reduzierung des Benzinverbrauchs bei der Produktion von Neuwagen. Schließlich widmet sich ein Beitrag der Möglichkeit einer Wiedereinführung von Jitneys - privaten PKW oder Kleinbussen, die ohne festen Fahrplan bestimmte Routen in Los Angeles in den 1910er Jahren befuhren - als mögliche Alternative zu den heutigen, nicht kostendeckend zu betreibenden ÖPNV-Systemen. goj/difu
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112 S.
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RUFIS-Veröffentlichungen; 1/2002