Demokratie und Repräsentation in der Kommunalpolitik - eine repräsentative Befragung der Stadt- und Gemeinderäte in Bayern.

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Uckerland

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0934-5868

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ZLB: Kws 100 ZB 6815

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EDOC

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Abstract

In diesem Beitrag wird die Repräsentation der Bevölkerung in den kommunalen politischen Systemen mit einer theoretischen Konzeptualisierung des Demokratiebegriffs bei Jacques Rancière als "die Möglichkeit der Herrschaft jedes Beliebigen" konfrontiert. Die zentrale Fragestellung ist dabei, ob und worin sich die Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte von der allgemeinen Bevölkerung unterscheiden. Hierzu wurde eine repräsentative E-Mail-Befragung der Mitglieder der bayerischen Stadt- und Gemeinderäte durchgeführt. Es kann gezeigt werden, dass vor allem Attribute wie höhere Bildung und höheres Einkommen mit der Übernahme eines Mandats im Stadt- oder Gemeinderat zusammenhängen. Offene Fragen zum Selbstverständnis zeigen, dass ein Großteil der Mandatsträger ihre Rolle in erster Linie als die der Interessierten und Engagierten für die Belange anderer sieht.

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Stadtforschung und Statistik : Zeitschrift des Verbandes Deutscher Städtestatistiker

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Nr. 2

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S. 103-113

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