Monetäre Bewertung von Umweltgütern - Möglichkeiten und Grenzen der Monetarisierung in der Umweltpolitik.
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SEBI: 90/436-4
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Abstract
In der sich verschärfenden Umweltkrise müssen vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen materiellen und umweltqualitätsbezogenen Wohlfahrskomponenten Kriterien für politische und kommunale Entscheidungen gefunden werden. Der Autor fragt, wohin der in der Bundesrepublik eingeschlagene Weg führt, umweltrelevante Entscheidungen auf die Ergebnisse monetärer Bewertungen abzustellen. Er diskutiert die Monetarisierung des Wertes von Umweltqualität aus der Position einer präventiven Umweltpolitik. Im Ergebnis wird u. a. festgestellt: Eine Kosten-Nutzen-Rechnung von Maßnahmen zur Beeinflussung der Umweltqualität kann erstens zur Abschätzung des Preises in Form von materiellem Verzicht beitragen, den die Sicherung der geforderten Qualitätsstandards kosten würde, und zweitens die wirtschaftlich günstigste Möglichkeit zur Erreichung des Standards aufzeigen. kmr/difu
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Umweltpolitik, Umweltökonomie, Umweltqualität, Bewertung, Kosten-Nutzen-Analyse, Öffentliche Güter, Wohlfahrtstheorie, Bewertungsmethode, Gewässergüte, Waldschaden, Erholungsnutzung, Methode, Erholung, Umweltschutz, Umweltpflege, Allgemein
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Hannover: (1989), III, 159 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diplomarbeit; Hannover 1989)
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Umweltpolitik, Umweltökonomie, Umweltqualität, Bewertung, Kosten-Nutzen-Analyse, Öffentliche Güter, Wohlfahrtstheorie, Bewertungsmethode, Gewässergüte, Waldschaden, Erholungsnutzung, Methode, Erholung, Umweltschutz, Umweltpflege, Allgemein