Planung als politische Praxis? Zum emotionalen Risikomanagement praktischen Verhaltens.
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Datum
2017
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Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
2197-2567
ZDB-ID
Standort
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
EDOC
Autor:innen
Zusammenfassung
Politisches Planen in der öffentlichen Verwaltung sei immer ambivalent, unentscheidbar und graduell, so die zentrale These des Autors dieses Beitrags. Im ersten Teil des Artikels werden diese Eigenschaften politischen Planes erläutert und in Bezug zur Planungspraxis gesetzt. Anschließend folgen zwei Exkurse: "Zum normativ-strategischen Verständnis des Politischen" sowie "Zur sozialtheoretischen Einbettung politischen Handelns". Abschließend hebt der Verfasser vier Aspekte hervor, die seiner Ansicht nach einer Politisierung planerischer Praxis entgegen wirken: 1) Planerische Praxis ist lösungsorientiert-pragmatisch; 2) Planerische Praxis begünstigt schwache Konzepte; 3) Planerische Praxis ist strategisch-einsam sowie 4) Planerische Praxis begünstigt bezüglich ihrer politischen Dimension die passive Qualität des Handelns.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Sub\urban
Ausgabe
Nr. 1/2
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 287-294