Planung als politische Praxis? Zum emotionalen Risikomanagement praktischen Verhaltens.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
2197-2567
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Politisches Planen in der öffentlichen Verwaltung sei immer ambivalent, unentscheidbar und graduell, so die zentrale These des Autors dieses Beitrags. Im ersten Teil des Artikels werden diese Eigenschaften politischen Planes erläutert und in Bezug zur Planungspraxis gesetzt. Anschließend folgen zwei Exkurse: "Zum normativ-strategischen Verständnis des Politischen" sowie "Zur sozialtheoretischen Einbettung politischen Handelns". Abschließend hebt der Verfasser vier Aspekte hervor, die seiner Ansicht nach einer Politisierung planerischer Praxis entgegen wirken: 1) Planerische Praxis ist lösungsorientiert-pragmatisch; 2) Planerische Praxis begünstigt schwache Konzepte; 3) Planerische Praxis ist strategisch-einsam sowie 4) Planerische Praxis begünstigt bezüglich ihrer politischen Dimension die passive Qualität des Handelns.
Description
Keywords
Journal
Sub\urban
item.page.issue
Nr. 1/2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 287-294