Baukultur im Stadtumbauprozess.

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ZLB: 4-2005/778

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Abstract

Das "Positionspapier" des IRS war der erste Schritt, um Akteure und die Stadtöffentlichkeit für die Aufgaben der Baukultur in Stadtumbauprozessen zu sensibilisieren und für die engagierte und professionelle Einbeziehung stadt- und baukultureller Fragen in den auf soziale, demographische und strukturelle Schrumpfungsprozesse antwortenden Stadtumbau werben. Insoweit besteht eine weitgehende Deckungsgleichheit zwischen den stadtentwicklungspolitischen Zielen des Programms Stadtumbau Ost und der Initiative Baukultur der Bundesregierung. Der ausführliche Forschungsbericht gibt ergänzend Beispiele dafür, wie die natürlichen und baulichen Elemente der Stadtgestalt im Rahmen des Stadtumbaus Ost so strukturiert werden können, dass sie anspruchsvolle städtebauliche Gestaltung ergeben. Er soll zugleich helfen, die Bürger der Städte zu motivieren, sich mit ihrer Stadt zu identifizieren und den Stadtumbau aktiv mitzugestalten. "Baukultur im Stadtumbauprozess" versteht sich dabei - ebenso wie der Baukulturbegriff allgemein - als ein breites Feld unterschiedlicher Handlungsstränge mit einer Vielzahl von Akteuren und Instrumenten. In vielen Städten - das haben nicht zuletzt die Ergebnisse des Stadtumbau-Wettbewerbs der Bundesregierung gezeigt - sind die Bemühungen bereits weit fortgeschritten, die unterschiedlichen Interessen der Beteiligten durch eine zielgerichtete, integrierte Herangehensweise zu bündeln und umzusetzen. Verschiedene Beispiele werden abschließend vorgestellt. fu/difu

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62 S.

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