Umweltvölkerrecht. Eine Einführung in den Wandel völkerrechtlicher Konzeptionen zur Weltumweltpolitik.

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Berlin

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ZLB: 97/1527-4

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Abstract

Soll eine Weltumweltpolitik zum Erfolg führen, müssen die Staaten ihre Handlungsfreiheit einschränken - sie müssen sich gegenseitig zusichern, Maßnahmen zum Schutze der Umwelt zu ergreifen, im Gegenzug zu entsprechenden Maßnahmen anderer Staaten. Dies konstituiert zwischenstaatliche Rechtsbeziehungen, die in der Völkerrechtslehre zu einer lebhaften Diskussion über die juristischen Konzepte und die Pflichten und Rechte der Staaten gegenüber der natürlichen Umwelt geführt haben. Entwicklung und gegenwärtiger Stand des Umweltvölkerrechts sind Thema dieses Papers: Die allgemeinen, alle Staaten bindenden Pflichten werden dargestellt, die wichtigsten Rechtsgebiete und Verträge erläutert und die Kernelemente des neuartigen Rechtskonzepts der "gemeinsamen Sorge der Menschheit" vorgestellt. difu

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47 S.

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Discussion papers; FS II 97-402