Umgestaltung. Die Bedeutung von Strukturen für die Architekten

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36

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Abstract

,,Umweltgestaltung muß von anthropologischen Axiomen oder von gesichert anzusehenden, sozialpsychologischen Sachverhalten ausgehen''. Unter dem Blickwinkel der Gestaltstheorie wird dem Bereich der natürlichen Umwelt, in denen die Naturgesetze wirksam sind, die Stadtstruktur mit ihren Gestaltszwängen gegenübergestellt. Es werden zwei Strukturarten unterschieden, die durchlässige, vertikale und die undurchlässige, flächige Struktur, die beide in Elementarsituationen z. B. anhand von Straßen- und Gebäudezügen bildlich vorgestellt werden. Es wird erkennbar, daß beim Betrachten natürlicher Strukturen keine ästhetischen Probleme entstehen. Verf. empfiehlt, bei der Entwicklung künstlicher Strukturen, die Gesetzmäßigkeiten der natürlichen Struktur, das Dominieren der Vertikalen, zu beachten und so den Menschen seine gebaute Umwelt als Ganzes erleben zu lassen.

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Umweltplanung, Architekturwissenschaft, Umweltgestaltung, Gestaltungstheorie, Architekturtheorie, Architektur

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In: Bauwelt, Berlin 66 (1975), 43, S. 1184-1187

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Umweltplanung, Architekturwissenschaft, Umweltgestaltung, Gestaltungstheorie, Architekturtheorie, Architektur

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