Herleitung und Anwendung von Planungsgrundsätzen für Fußgängerzonen.
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1976
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ZZ
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IFWP 4627/36 SN-2/76
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Zusammenfassung
Mit ihren Ausführungen versuchen die Verf. Planungsgrundsätze für Fußgängerbereiche aus ihrer humanökologischen Funktion heraus abzuleiten. ,,Ausgangspunkt der Gesamtüberlegungen humanökologischer Planung ist der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Kontext der sozialen Beziehungen und städtischen Gegebenheiten''. Als Abhängigkeiten der Fußgängerzonenplanung werden neben städtischen Funktionen, wie Wohnen, Arbeiten und Erholen auch die primären und sekundären Bedürfnisse des Menschen genannt. Die Verf. entwickeln Zielprofile für 3 Typen von Fußgängerzonen 1) für einen Fußgängerbereich in citynahem Mischquartier 2) für ein Fußgängerwegsystem in einem Park der Innenstadt 3) für eine innerstädtische Fußgängerzone. Sie zeigen auf, daß die Funktionen einer Fußgängerzone zum großen Teil aus den sekundären Bedürfnissen ableitbar sind, belegen diese mit konkreten Elementen des Inhalts und der Gestaltung und fassen die Ergebnisse in einer Matrix zusammen.
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In: Stadt, Region, Land, 36.Hrsg.Institut für Stadtbauwesen, TH Aachen., Aachen: (1976), S. 91-132, Abb.; Lit.