GdW ruft zur Teilnahme am Wettbewerb für Großwohnsiedlungen auf. Energetische Sanierung des Märkischen Viertels Berlin.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms stehen in den kommenden drei Jahren erhebliche Mittel für die energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen zur Verfügung. Um die planerische Vorbereitung für einen möglichst raschen Mitteleinsatz auf einer breiten konzeptionellen Basis voranzutreiben, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zur Mitwirkung am Wettbewerb "Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen auf der Grundlage integrierter Stadtteilentwicklungskonzepte" aufgerufen. Der Wettbewerb will Wohnungsunternehmen anregen, integrierte Konzepte unter energetischen, wohnungswirtschaftlichen, städtebaulichen und demographischen Gesichtspunkten zu entwickeln und damit die Voraussetzungen für Investitionen zu schaffen. Als erfolgreiches Beispiel für ein ganzheitliches Vorgehen, wie es der Wettbewerb anstrebt, kann die geplante umfassende Modernisierung des "Märkischen Viertels" durch die GESOBAU AG in Berlin gelten. Das "Märkische Viertel" in Berlin wurde in den 1960er Jahren errichtet und ist mit mehr als 16.000 Wohnungen eine der eindrucksvollsten Großwohnsiedlungen Deutschlands. Dort ist es bereits gelungen, sowohl Mittel aus dem KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm als auch Mittel aus dem Programm "Stadtumbau West" für die Sanierung der Großsiedlung zu reservieren. In dem Beitrag wird das integrierte Handlungskonzept vorgestellt.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 3

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S. 22-23

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