Basis- und Zusatzversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung.

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Stuttgart

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ZLB: 2002/1206-4

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Abstract

Angesichts der ständigen Ausweitung des Leistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der anhaltenden Finanzierungsprobleme ist es dringend erforderlich, den Leistungsumfang der GKV neu zu definieren und den veränderten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen anzupassen. Ausgehend von einer ausführlichen Betrachtung der medizinischethischen, distributiven und allokativen Aspekte einer Reform des Leistungskataloges der GKV werden in der Studie die vorliegenden Reformansätze und Modelle zur Abgrenzung von Grund- und Wahlleistungen analysiert, die übereinstimmend für eine Ausgliederung krankenversicherungsfremder Leistungen plädiert. Im Ergebnis wird ein wettbewerbsorientierter Vorschlag zur Flexibilisierung des Leistungskataloges unterbreitet, der Grund-, Satzungs- und Wahlleistungen unterscheidet. Das Reformkonzept gewährt den Versicherten mehr Wahlmöglichkeiten und fördert einen funktionsfähigen Wettbewerb innerhalb der GKV, ohne dabei den Geltungsbereich der unterschiedlichen Vergütungssysteme zu verlagern und das Solidarprinzip zu gefährden. kl/difu

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178 S., Anh.

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Arbeitsbericht; 199