Chancengleichheit und Gender Mainstreaming im regionalen Diskurs - Beteiligung und Kooperation in regionalen Planungsprozessen.

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Wien

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ZLB: Kws 100/186

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KO
EDOC

Zusammenfassung

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist seit 2009 nach ca. 40 Jahren wieder für die Regionalplanung der Metropole Ruhr verantwortlich. Aus bestehenden fünf Regionalplänen wird derzeit ein Regionalplan Ruhr aufgestellt. Aus diesem Anlass wurde der sogenannte Regionale Diskurs unter dem Motto "Auf dem Weg in die Zukunft der Metropole Ruhr" initiiert, der eine breite Beteiligung beinhaltet. Dabei sind auch Chancengleichheit und Gender Mainstreaming wesentliche Bestandteile und Querschnittsthemen, welche in allen Themenfeldern der räumlichen Planung Berücksichtigung finden sollten. Die Implementierung erfolgt dabei auf drei unterschiedlichen Ebenen: auf der Strukturebene, der Prozessebene und der inhaltlichen Ebene.
After 40 years the Regionalverband Ruhr (RVR) is again in charge and responsible for the Regional Planning in the Metropole Ruhr (Germany) since 2009. At the moment, based on 5 existing Regional Plans, the Regionalplan Ruhr is drawn up. For that reason the so called Regional Discourse was initiated along the lines of "Heading for the Future of Metropole Ruhr" implementing a multitude of participation. Equal opportunities and gender mainstreaming - not simply based on legal requirements - provide substantial elements and cross-cutting issues, which should (hopefully) be considered in all topics of spatial planning. Their implementation takes place on three different levels: Level of structure, level of processing and level of content.

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S. 149-158

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