Cities for people, not for profit. Critical urban theory and the right to the City.
Routledge
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Routledge
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GB
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London
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ZLB: Kws 114/94
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SW
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Abstract
Die Beiträge des Bandes liefern hochaktuelle Analysen heutiger Stadtumbauprozesse - die mit den Schlagworten Neoliberalismus, Gentrifizierung, Kolonialisierung, kreative Stadt, Architektur und Macht, Verlust von Wohneigentum an die Gläubiger und den Initiativen für das Recht auf urbanes Leben umschrieben werden können. Gleichzeitig wird eine Auseinandersetzung mit den - kritischen und anderen - Diskursen und Interpretationen im akademischen Raum, den politischen Bewegungen und dem Alltagsverständnis gesucht, um den Phänomenen der städtischen Transformationsprozesse und Konflikte auf die Spur zu kommen. Was sich in dem grellen Slogan "Städte für die Menschen, nicht für den Profit" ausdrückt, bringt die Überzeugung der Autoren zum Ausdruck, dass es die zentrale politische Frage ist, wie auf die globale Krise der Städte geantwortet wird.
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XII, 284 S.