Schlüsselzuweisungen und fiskalische Ungleichheit. Eine theoretische Analyse der Verteilung von Schlüsselzuweisungen an Kommunen.

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SEBI: 86/3567-4

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Abstract

In der mathematisch orientierten Untersuchung interessiert vor allem die Frage, ob man mit Schlüsselzuweisungen die fiskalische Ungleichheit zwischen reichen und armen Kommunen reduzieren oder ganz beseitigen kann.Die Analyse zeigt, daß eine Erhöhung sowohl der Ausschüttungsquote als auch der Schlüsselmasse progressiv wirkt.Fiskalische Gleichheit aknn allerdings praktisch nie erzielt werden, denn Schlüsselmassen sind im notwendigen Umfang nicht annähernd verfügbar.Durch die Ausschüttungsquote läßt sich die Ungleichheit nur geringfügig verringern.Ein größerer Handlungsspielraum ergibt sich nur dann, wenn man das System der Schlüsselzuweisungen durch ein Umlageverfahren ergänzt, das die Finazierungsüberschüsse der reichen Gemeinden abschöpft.Dann läßt sich die fiskalische Ungleichheit sehr leicht mit der Ausschüttungsquote regulieren und, wenn man will, ganz beseitigen. kmr/difu

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Gemeindefinanzausgleich, Schlüsselzuweisung, Gemeindefinanzen, Ungleichheit, Ausschüttungsquote, Theorie, Finanzausgleich, Staat/Verwaltung, Finanzen

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Augsburg: (1985), V, 199 S., Lit.(wirtsch.Diss.; Augsburg 1985)

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Gemeindefinanzausgleich, Schlüsselzuweisung, Gemeindefinanzen, Ungleichheit, Ausschüttungsquote, Theorie, Finanzausgleich, Staat/Verwaltung, Finanzen

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