Landesplanerisches Aufgabenverständnis und Partizipation.

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SEBI: 79/6070-4

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David untersucht in seinem Aufsatz die Bedeutung der Partizipationsdiskussion für den Bereich der Landes- und Regionalplanung. Am Beispiel Nordrhein-Westfalens werden die 1974 bevorstehenden Änderungen in der Landesplanung (Auflösung der Landesplanungsgemeinschaften zugunsten staatlicher Mittelinstanzen) und die damit geplante Installierung von Bezirksplanungsräten untersucht. Mit Verweis auf eine angeblich ungünstige ,,Kosten-Nutzen-Relation'', d. h., die im Vergleich zum zusätzlich erforderlichen Verwaltungsausfwand nur in unbedeutendem Umfang zu erwartenden Ergebnisse der Bürgerbeteiligung, spricht der Verfasser sich für Formen der Partizipation aus, die die Entscheidungsebene der Landes- und Regionalplanung ausschließen. Im Zweifelsfalle, so David, sei dem ,, repräsentativdemokratischen Staatsverständnis'' Vorrang gegenüber ,,elemtardemokratischen Vorstellungen'' einzuräumen. mst/difu

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Partizipation, Bezirksplanungsrat, Parlamentarismus, Rätedemokratie, Landesplanung, Bürgerbeteiligung

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In: Zur Beteiligung der Öffentlichkeit an Planungsprozessen im Bereich der Raumplanung.Hrsg.: Univ.Münster, Zentralinstitut für Raumplanung, Münster: (1974), S. 10 - 27

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Partizipation, Bezirksplanungsrat, Parlamentarismus, Rätedemokratie, Landesplanung, Bürgerbeteiligung

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