Raumerfahrung von Kindern in Kleinstädten. Am Beispiel von Penig und Mittweida.

Verl. Wiss. Scripten
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Auerbach

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ZLB: Kws 99/59

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DI

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Abstract

Kinder in der späten Kindheitsphase konstituieren ihre freizeitbezogenen Aktionsräume überwiegend selbständig und in der Gleichaltrigengruppe. Sie sind auf der Suche nach Erfahrungsräumen, in denen sie sich ausprobieren können, um sich von der Kindheit abzulösen und der Jugend zuzuwenden. Es werden unter Einbezug raum- und kindheitssoziologischer sowie entwicklungspsychologischer Befunde die Raumerfahrungen dieser Altersgruppe in zwei Kleinstädten - Penig und Mittweida - untersucht und typologisiert. Zahlreiche Fallporträts sowie umfangreiches Bild- und Kartenmaterial bieten zudem anschaulich Einblicke in die Vielfalt individueller Erfahrungen der Kinder. Kleinstädte und Kinder in der späten Kindheitsphase stellen gleichermaßen (noch) wenig beachtete Forschungsgegenstände dar.

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416 S.

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