Neue Wege in der Tarifpolitik: Eine clubtheoretische Analyse.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2004/2921
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DI
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Abstract
Der deutsche Arbeitsmarkt gestaltet sich seit geraumer Zeit zunehmend unübersichtlich, obwohl der Flächentarif die Wahrung der Ordnung am Arbeitsmarkt ist. Immer mehr Stimmen werden laut, die ihn in seiner jetzigen Ausgestaltung für Ausmaß und Persistenz der herrschenden Arbeitslosigkeit verantwortlich machen. Frage ist, auf welcher Ebene Arbeitsbedingungen bereitzustellen sind. Als Analyse-Instrumentarium kommt die Clubtheorie zum Einsatz - die Arbeitsbedingungen stellen Clubgüter dar, Arbeitnehmer und Arbeitgeber schließen sich (freiwillig) in gemeinsamen Clubs zusammen. Es zeigt sich, dass die optimale, wertschöpfungsmaximierende Tarifebene durch ein hohes Maß an Homogenität ihrer Mitglieder charakterisiert ist. Demgegenüber steht die Entwicklung zu mehr Heterogenität bei Produktionsprozessen und Beschäftigten. Der Autor zeigt Handlungsoptionen für Tarifvertragsparteien und Gesetzgeber auf, die zur Lösung dieses Spannungsfelds beitragen können. difu
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238 S.
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Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts; 51