Das Invers-Verfahren - Ein Hauptstromverfahren mit nachgeschalteter Denitrifikation.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Karlsruhe
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 92/2999
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die klassischen Abwasserreinigungsverfahren sind nicht mehr ausreichend. Folgende Probleme bei der Abwasserreinigung stellen sich: 1. Zunehmende Eutrophierung (Nährstoffüberlastung) der Oberflächengewässer; 2. die ökologische Verträglichkeit von Abwasserreinigungsverfahren muß gewährleistet sein; und 3. der hohe gehalt an Schwermetallen und Kohlenwasserstoffen im Überschußschlamm; es macht ihn für die weitere Verwertbarkeit unbrauchbar. "Bislang ist es noch nicht gelungen, Verfahren zu entwickeln, welche die ersten zwei Problemfelder hinreichend berücksichtigen. Die beste Annäherung wird... von Hauptstromverfahren erreicht. Diese sind aber aufgrund hoher Bau- und Betriebskosten und zu hoher Phosphatablaufwerte noch nicht mit Fällungsverfahren konkurrenzfähig. ...Ziel der Arbeit ist demzufolge: 1. Die Erarbeitung eines Verfahrens, das durch Optimierung des Hauptstromprinzips bessere Phosphat- und Stickstoffablaufwerte erreicht und einen möglichst geringen Energiebedarf aufweist. 2. Die Untersuchung eines solchen Verfahrens im Labormaßstab" (S. 3). Als Hauptproblem beim Invers-Verfahren erwies sich die Denitrifikation. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
ca. 150 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Karlsruher Berichte zur Ingenieurbiologie; 26