Berlin - eine zweimalige Stadt.
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DE
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Bonn
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0479-611-X
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ZLB: Zs 988-Beil.1997-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Abstract
Während der vergangenen vier Jahrzehnte vor der Wende haben West- und Ostberlin eine vollkommen unterschiedliche städtebauliche Entwicklung mit gänzlich anderen Leitbildern und Zielen durchlaufen. Nach der Wiedervereinigung war es das vorrangige Ziel der Stadtplanung, die beiden Stadthälften wieder zu einer Stadt zu vereinigen. Dafür fehlten aber die rechtlichen Grundlagen wie beispielsweise ein Flächennutzungsplan für die Gesamtstadt. Gleichzeitig wuchsen die Begehrlichkeiten von Investoren und Politikern, die in den ersten Jahren nach der Wende von unrealistischen Wachstumserwartungen ausgingen. Mit diesen z.T. sehr unterschiedlichen Interessen mussten sich Planer und Kommunalpolitiker auseinander setzen. Dabei wandten sie unter anderem eine Reihe informeller Instrumente zur Bürgerbeteiligung und zum Konfliktausgleich an. difu
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Aus Politik und Zeitgeschichte
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Nr. 34/35
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S. 25-30