Sanierung und Bodenpolitik. Wechselseitige Auswirkungen bezüglich Durchführbarkeit, Finanzierung und Planverwirklichung.
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1976
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SEBI: 76/4001
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Zusammenfassung
Aufgabe dieser Arbeit ist es, unter Berücksichtigung der gegebenen Möglichkeiten des Bodenrechts und unter Beachtung der Verhaltenswahrscheinlichkeiten der betroffenen Bodenbesitzer, Mieter und Investoren im Sanierungsgebiet Wege einer erfolgversprechenden Bodenpolitik und Planungsverwirklichung für eine Gemeinde aufzuzeigen. Es wird davon ausgegangen, daß bei gegebener finanzieller Leistungsfähigkeit und gegebenem Planungs- und Realisierungszeitraum die Beseitigung städtebaulicher Mißstände wesentlich abhängt von der Größe des Grundstücksanteils in und außerhalb des Sanierungsgebietes, über den die Gemeinde zu bodenordnerischen Zwecken frei verfügen kann. Entsprechend lautet die Hauptfragestellung In welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt muß die Gemeinde bodenpolitisch aktiv werden, um die beabsichtigte funktionelle und bauliche Umgestaltung innerhalb eines überschaubaren Zeitraums (ca. 10 Jahre) und zu finanziell tragbaren Bedingungen verwirklichen zu können Zur Überprüfung der fristgerechten und finanziell angemessenen Durchführbarkeit des Sanierungsvorhabens wird der Verfahrensablauf simuliert. Ausgangspunkt dieser Simulation ist ein aus dem BBauG und dem StBauFG abgeleiteter Netzwerkplan, der die Verfahrensschritte zur Vorbereitung und Durchführung der Sanierung aufzeigt.
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Karlsruhe: Selbstverlaß (1976), 262 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Karlsruhe 1976)
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Instituts für Städtebau und Landesplanung; 7