Da kann man nicht meckern! Kommentar zum Referentenentwurf "Wohn-Riester".
Hammonia
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2006
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Hammonia
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
Sprache
ISSN
0939-625X
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Referentenentwurf zur verbesserten Einbeziehung des Wohneigentums in die private Altersvorsorge liegt auf dem Tisch. Worum geht's dabei? Primär soll die Einbeziehung von "Wohneigentum" als neue Anlageoption die Teilnahmequote an der geförderten Altersvorsorge steigern. Denn bislang hält sich die Begeisterung beim Privaten Vorsorgesparen trotz drohender Altersarmut bei den heute unter 45-Jährigen noch in Grenzen. Die Integration des Wohneigentums birgt zudem erhebliche (und erfreuliche) Nebeneffekte. Zum einen kann die hohe Eigenkapitalschwelle durch den Einsatz angesparter Riestervermögen beim Eigenheimerwerb früher als heute überwunden werden. Derzeit sind die Deutschen fast doppelt so alt wie die Briten, bis die Hälfte eines Geburtsjahrgangs im Eigentum wohnt. Zum anderen ist es ökonomisch unsinnig, hochverzinsliche Baukredite aufzunehmen und gleichzeitig (niedriger verzinste) Geldvermögen anzusparen. Viele junge Familien sind zudem schlicht überfordert, wenn sie parallel zur Kredittilgung gleich bleibend hohe Riesterbeiträge abzweigen müssen. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Die Wohnungswirtschaft
Ausgabe
Nr. 10
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 28