Zur Entwicklung geistig-kultureller Bedürfnisse der Werktätigen als Objekt der Sozialplanung.

Uhlenbrock, Monika
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1974

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SEBI: 75/3122

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Zusammenfassung

Eine Grundposition des historischen Materialismus ist der unmittelbar wirksam werdende Zusammenhang von Produktion und Bedürfnissen.Zwei wichtige Schlußfolgerungen ergeben sich daraus Jegliche Veränderungen in den objektiven Bedingungen, in den matriellen Verhältnissen, üben einen Einfluß auf die Entwicklung der Bedürfnisse aus, auf ihre Funktion und Stellung im gesellschaftlichen Entwicklungsprozeß.Aus dem Prozess der Bedürfnisbefriedigung ergibt sich die wechselseitige Abhängigkeit und Durchdringung der grundlegenden Bedürfnisse.Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Dialektik von Bedürfnisbefriedigung und Entwicklung neuer Bedürfnisse als ständig zu lösende Aufgabe zu sehen und bei der sozialismusgemäßen Entwicklung der Bedürfnisse von dieser Grundkenntnis des historischen Materialismus auszugehen. 5 Elemente werden beschrieben, um den Entwicklungszustand und die Struktur der geistig-kulturellen Bedürfnisse zu ermitteln.

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In: aus: Zu einigen Problemen der Leitung und Planung sozialer Prozesse in der Stadt, Rostock: (1974), S. 102-120, Lit.

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