Der Erwerb von Grundbesitz in der DDR. Handbuch für Berater und Interessenten.
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SEBI: 90/1493
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Abstract
Die Öffnung der Grenze der DDR im November 1989 hat zu einem starken Interesse an Fragen des Grundstücksrechts der DDR geführt. Es handelt sich um ein weithin unbekanntes Rechtsgebiet. Die sachkundige Beratung wird dadurch erschwert, daß Literatur zu diesem Themenkreis kaum vorhanden oder schwer zugänglich ist. Um das in der DDR geltende Recht zu verstehen, werden zunächst der ideologische Hintergrund und die Entwicklung des Bodenrechts in der DDR dargestellt. Es folgt eine Schilderung der derzeitigen Situation des Immobilienmarktes in der DDR. Dem schließt sich eine Abhandlung über die verschiedenen Erwerbstatbestände an, wobei die Besonderheiten bei Beteiligten aus der BRD eingehend dargestellt werden. Im Gesetzesteil schließlich sind die Gesetze und Verordnungen abgedruckt, die das in der DDR geltende Grundstücksrecht betreffen und deren Kenntnis für eine sachkundige Beratung erforderlich ist. Nicht behandelt wurden die komplexen Fragen des Flüchtlingsvermögens und des Lastenausgleichs, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. difu
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Bodeneigentum, Grunderwerb, Bodenrecht, Immobilienmarkt, Wohnungsmarkt, Gesetzgebung, Recht, Eigentum
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Berlin: Juraform (1990), 114 S.
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Bodeneigentum, Grunderwerb, Bodenrecht, Immobilienmarkt, Wohnungsmarkt, Gesetzgebung, Recht, Eigentum
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Juraform, Reihe Rechtspraxis; 1