Stabilisierung und ökonomische Interessen. Die Finanzpolitik des Deutschen Reiches 1923-1927.
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SEBI: 75/3023
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht die Wechselbeziehungen zwischen den mächtigen Wirtschaftsverbänden und der Reichsbürokratie nach dem 1.Weltkrieg.Obwohl die Konzeption des Wirtschaftsliberalismus, die im Staat nur ein geduldetes Alimentationsobjekt sah, zur Nachkriegsrealität kaum noch eine Beziehung hatte, sah die Reichsbürokratie ihr vorrangiges Ziel darin, die von den Wirtschaftsgruppen geforderte ,,Selbstheilung'' in einem staatlich geschützten, risikofreien Raum zu garantieren.Der deshalb ausbleibende Umstellungsprozeß für die in der Inflation geschaffenen Überkapazitäten sowie die niedrige Konsumfähigkeit der Bevölkerung, die zudem die Steuerausfälle über erhöhte Verbrauchsabgaben tragen mußte, führten seit 1918 immer wieder zu denselben Krisen.Die Auslandskredite nach Regelung der Reparationsfrage im Dawesplan konnten die Strukturprobleme der Wirtschaft verschleiern, ohne jedoch den Zusammenbruch Ende der zwanziger Jahre verhindern zu können.Die Arbeit will eine Lücke in der politökonomischen Darstellung der Weimarer Wirtschaftspolitik schließen helfen.
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Finanzpolitik, Stabilitätspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Institutionengeschichte, Wirtschaftspolitik, Haushaltswesen, Geschichte
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Düsseldorf: Bertelsmann Universitätsverl.(1974) 287 S., Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Hamburg 1974)
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Finanzpolitik, Stabilitätspolitik, Wirtschaftsentwicklung, Institutionengeschichte, Wirtschaftspolitik, Haushaltswesen, Geschichte
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Studien zur modernen Geschichte; 13