Eine Methode zur Erfassung der Umweltwirksamkeiten und der Zuverlässigkeit im Rahmen einer Gesamtbeurteilung von Energieversorgungsnetzen.

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SEBI: 82/5220

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Abstract

Der steigende Energiebedarf erfordert immer mehr den Einsatz leistungsstarker elektrischer Übertragungen, deren Auswirkungen auf die Umwelt besonders bei der Versorgung dicht besiedelter Gebiete einer wachsenden Aufmerksamkeit begegnet. Daher wird bei der Beurteilung von Netzausbauvarianten in neueren Gutachten neben den technisch- wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch untersucht, mit welchen Umwelteinflüssen bei den betrachteten Planungsalternativen zu rechnen ist. Die Arbeit geht von der Versorgung westdeutscher Verdichtungsräume mit den zum Jahre 2000 prognostizierten Lastdichten aus und entwickelt dafür Modellnetze, welche anhand der Wirtschaftlichkeitsrechnung, der technischen Zuverlässigkeits- und der umweltrelevanten Wirksamkeitsanalyse beurteilt werden. Alle drei Maßstäbe weisen unterschiedliche Bewertungskriterien auf, die nicht übertragbar sind. ed/difu

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Energieversorgung, Versorgungsnetz, Zuverlässigkeit, Umweltauswirkung, Prognose, Wirkungsanalyse, Stromnetz, Energieversorgung, Umweltschutz, Verkehr, Bauwesen, Methode

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Erlangen:(1980), IV, 194 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1980)

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Energieversorgung, Versorgungsnetz, Zuverlässigkeit, Umweltauswirkung, Prognose, Wirkungsanalyse, Stromnetz, Energieversorgung, Umweltschutz, Verkehr, Bauwesen, Methode

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