Integrale Planung. Merkmale zur Identifizierung und Initialisierung in der kommunalen Praxis.
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Wien
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2521-3938
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Abstract
Der Beitrag geht auf die praxisrelevante Frage ein, welche Merkmale eines Planungsprozesses erfasst werden müssen, um diesen als "integral" zu qualifizieren, bzw. welche Merkmale im Vorfeld einer Planung spezifiziert werden sollten, um einen integralen Planungsprozess zu ermöglichen. Es wird dargelegt, dass eine "Integrale Planung" allgemein über prozessbezogene Kriterien und erst nachgeordnet, im speziellen fachlichen Kontext, über inhaltliche Kriterien spezifiziert werden kann. Auf Grundlage der Ergebnisse mehrerer planungsmethodischer Untersuchungen, die im Rahmen der Begleitforschung zum "Wettbewerb Energieffiziente Stadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt wurden, werden Kriterien vorgestellt, die zur Beurteilung und damit auch Vorbereitung von Planungsprozessen bezüglich ihrer "integralen" Qualität herangezogen werden können.
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S. 281-290