Ehrenamt und Erwerbsarbeit - Zeitbalance oder Zeitkonkurrenz? Forschungsprojekt. Kurzfassung.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 2001/2809-4
DST: Fa 60/226
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Abstract
Wie verhält es sich wirklich mit dem Ehrenamt unter den Zeitvorgaben der Arbeitswelt? Nützen Flexibilisierung und Überstundenabbau oder wird es bei wandelnden Arbeitszeitmodellen immer schwieriger, Menschen für das gesellschaftliche Ehrenamt zu gewinnen? Mit Fragen dieser Art galt es, eine Forschungslücke zu schließen. Das Forschungsteam am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut in der Hans-Böckler-Stiftung wählte den direkten Weg und fragte die Beschäftigten selbst. Die Schrift zeigt, wie viele Menschen sowohl die Berufsarbeit als auch das Ehrenamt praktizieren. Die Schrift ist die Kurzfassung der WSI-Studie. Befragt wurden Ehrenamtliche in ganz Deutschland und in NRW, aber auch Beschäftigte, die sich für die Aufnahme eines Ehrenamtes interessieren. 4.025 Beschäftigte im Alter zwischen 18 und 65 Jahren darunter 730 ehrenamtlich Tätige wurden befragt. Weiterhin fand eine Befragung von 1.505 Ehrenamtliche in NRW im Sport und im sozialen Ehrenamt, darunter 699 abhängig Beschäftigte zwischen 18 und 65 Jahren statt; 20 Interviews mit ehrenamtlich Tätigen, und 12 Expertengespräche mit Vertreter/innen aus Ministerien, Vereinen und Verbänden des sportlichen und sozialen Ehrenamtes in NRW. Die Kurzfassung bringt die Kernergebnisse der Studie auf den Punkt und hält Argumente für die anstehende Diskussion um das Ehrenamt in Unternehmen, Vereinen und Verbänden bereit. sg/difu
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39 S.
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