Sektoraler Strukturwandel - Theoretische Erklärungsansätze und Strukturanpassungsengpässe in ländlichen, zum Teil altindustrialisierten Räumen unter besonderer Berücksichtigung der Branchen Textil und Maschinenbau.

Selbstverl.
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Bayreuth

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ZLB: 95/1526-4
BBR: C 24 185

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DI
S

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Abstract

Das Wirtschaftsgefüge eines Staates ist als ein ganzes System von Zweigen und Branchen zu verstehen, die sich in bezug auf Gewinn und Verlust wechselseitig beeinflussen und in der wirtschaftlichen Stärke kaum berechenbar variieren können. Im regionalen Aspekt ist diese Gesetzmäßigkeit ebenfalls gültig und dort mit konkreten Beispielen und Entwicklungstendenzen wesentlich besser zu überblicken als das Gebilde eines ganzen Landes. Ein Strukturwandel hat kurz- und langfristige Struktur- und Konjunkturveränderungen zum Inhalt, die hier am Beispiel der Textilindustrie und des Maschinenbaus in den Regionen Oberfranken, Tübingen und Oberlausitz detailliert erläutert werden, und zwar im Hinblick auf die Standortsicherung durch betriebliche Innovationsprozesse, insbesondere durch die Mikroelektronik als Schlüsseltechnologie. An weiterführenden markttheoretischen Modellen werden wirtschaftswissenschaftliche Ursachen für eventuelle Veränderungen gesucht und mit den Prozessen im regionalen Bereich verglichen. mabo/difu

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173, XXVIII S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 142