Einfluss von verkehrsberuhigenden Maßnahmen auf die PM10-Belastung an Straßen.

Wirtschaftsverl. NW
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Bremerhaven

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0943-9331

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ZLB: 4-2010/2807

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Abstract

Ziel des Projektes war es, den Behörden und Kommunen Hinweise auf die Wirkung von Verkehrsberuhigungen zu geben. An einer 4-streifigen Hauptverkehrsstraße mit ca. 32.000 Kfz/d, Straßenbahn auf eigenem Gleisbett in Mittellage in Halle wurden mit dem mobilen Messfahrzeug SNIFFER NOx-, PM 2.5- und PM10-Konzentrationen sowie ein Maß für den durch SNIFFER indizierten nicht motorbedingten PM10-Emissionsfaktor räumlich und zeitlich differenziert erfasst. Weiterhin erfolgten an zwei Tagen ebenfalls mittels eines Messfahrzeuges messtechnische Analysen des Verkehrsflusses. Auf den Straßenabschnitten, auf denen der Verkehrsfluss gleichmäßig war, konnte eine signifikante positive Korrelation zwischen dem Maß für die nicht motorbedingten SNIFFER-PM10-Emissionsfaktoren und der Fahrzeuggeschwindigkeit festgestellt werden. Daraus lässt sich eine Minderung von 20 % für die Werktage mit wirksamen verkehrsberuhigenden Maßnahmen ableiten. Falls es gelingen würde, dass alle Fahrzeuge das Tempolimit von 30 km/h bei gleichem Verkehrsfluss einhalten würden, dann ergäbe sich aus den abgeleiteten Korrelationsfunktionen ein maximales Minderungspotenzial von 40 % bis 50 %. An Straßenabschnitten, an denen der Verkehrsfluss ungleichförmiger war, konnte keine solche Korrelation gefunden werden.

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73 S.

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Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen. Verkehrstechnik; V 189