Landwirtschaftliche Interessen und Demokratie. Ländliche Gesellschaft, Agrarverbände und Staat 1890-1925.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 80/155

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, das ,,Beziehungsgeflecht'' zwischen landwirtschaftlichen Interessen und Demokratie im Zeitraum von 1890 bis 1925 auszuleuchten.Als repräsentativ für die Mehrheit der organisierten Landwirte werden der Bund der Landwirte und sein Nachfolger, der Reichs-Landbund, angesehen und untersucht.An ihnen lassen sich - so der Verfasser - exemplarisch die autoritären Orientierungen und Verhaltensmuster demonstrieren, die nicht nur den Zusammenbruch der Monarchie überdauerten, sondern darüberhinaus eine destruktive Sprengkraft gegen die Weimarer Republik entfalteten.Im Vordergrund stehen die wirtschafts-, sozial- und organisationspolitischen Entwicklungen, die unter ausgewählten Aspekten diskutiert werden.Diese Arbeit stellt einen Beitrag dar, die Geschichtsschreibung über die Landwirtschaft zu vervollständigen, weil dieser Bereich in empirischer und konzeptioneller Hinsicht unterbelichtet ist. sg/difu

Description

Keywords

Politikgeschichte, Landarbeiterbewegung, Agrarpolitik, Landesgeschichte, Landwirtschaft, Interessenvertretung, Verband, Partei

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bonn: Neue Gesellschaft (1978), XV, 366 S., Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg 1978)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Politikgeschichte, Landarbeiterbewegung, Agrarpolitik, Landesgeschichte, Landwirtschaft, Interessenvertretung, Verband, Partei

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung. Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte