Landwirtschaftliche Interessen und Demokratie. Ländliche Gesellschaft, Agrarverbände und Staat 1890-1925.
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1978
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SEBI: 80/155
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Zusammenfassung
In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, das ,,Beziehungsgeflecht'' zwischen landwirtschaftlichen Interessen und Demokratie im Zeitraum von 1890 bis 1925 auszuleuchten.Als repräsentativ für die Mehrheit der organisierten Landwirte werden der Bund der Landwirte und sein Nachfolger, der Reichs-Landbund, angesehen und untersucht.An ihnen lassen sich - so der Verfasser - exemplarisch die autoritären Orientierungen und Verhaltensmuster demonstrieren, die nicht nur den Zusammenbruch der Monarchie überdauerten, sondern darüberhinaus eine destruktive Sprengkraft gegen die Weimarer Republik entfalteten.Im Vordergrund stehen die wirtschafts-, sozial- und organisationspolitischen Entwicklungen, die unter ausgewählten Aspekten diskutiert werden.Diese Arbeit stellt einen Beitrag dar, die Geschichtsschreibung über die Landwirtschaft zu vervollständigen, weil dieser Bereich in empirischer und konzeptioneller Hinsicht unterbelichtet ist. sg/difu
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Bonn: Neue Gesellschaft (1978), XV, 366 S., Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg 1978)
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung. Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte