"Hunger for Place". Studien zur Raumdarstellung im London-Roman seit 1940.
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SEBI: 92/3027
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DI
S
S
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Abstract
Die Studie erstrebt Erkenntnisse über die Bedeutung des Raumes als Romanelement und über Tendenzen des London-Romans seit 1940. Im Schnittpunkt von Realität und Fiktion stehen Interdependenzen zwischen erlebtem und dargestelltem Stadtraum. Als typisch für die untersuchte Zeit erweisen sich drei Konstellationen: die Reaktion auf kriegsbedingte Veränderungen, die Konfrontation der Nachkriegsjugendlichen mit ihrer städtischen Umwelt sowie die Annäherung an eine untergründig-imaginäre, zur Irrationalität tendierende Stadtdimension. Dazu werden exemplarisch sieben Romane untersucht: Graham Greene, "The Ministry of Fear" (1943), Elizabeth Bowen, "The Heat of the Day" (1949), Iris Murdoch, "Under the Net" (1954), Colin MacInnes, "Absolute Beginners" (1959), Peter Ackroyd, "Hawksmoor" (1985); Iain Sinclair, "White Chappell" (1987) und Michael Moorcock, "Mother London" (1988). Die Analyse erschließt ein Panorama großstädtischer Erlebnismotive. kmr/difu
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Literaturgeschichte, Großstadtroman, Urbanität, Krieg, Nachkriegszeit, Jugendlicher, Identität, Subkultur, Imagination, Irrationalität, Raumwahrnehmung, Sozialpsychologie, Stadtstruktur, Stadtgeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein
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Frankfurt/Main: Lang (1991), 210 S., Lit.(phil.Diss.; Trier 1991)
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Literaturgeschichte, Großstadtroman, Urbanität, Krieg, Nachkriegszeit, Jugendlicher, Identität, Subkultur, Imagination, Irrationalität, Raumwahrnehmung, Sozialpsychologie, Stadtstruktur, Stadtgeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein
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Trierer Studien zur Literatur; 19