Vorstellungen zur Lehre von der architektonischen Beobachtung. Darstellung einer Sicht des Raumes anhand von Beispielen mit Gegenständen, Bauten und der Stadt.

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SEBI: 88/6641

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Der Ausdruck "Architektonische Beobachtung" (A.B.) kommt aus der Fakultät für Architektur der Katholischen Universität Valparaiso/Chile, wie der Autor, selbst Chilene, erläutert. Diese Beobachtung umfaßt eine visuelle Analyse des Raumes. Es werden dabei persönliche Raumeindrücke festgehalten und in bildhafter und sprachlicher Form dargestellt. Im Zusammenhang mit der A. B. stehen neben den philosophischen Entwürfen M. Heideggers die theoretischen Betrachtungen des "Neuen Bauens". Inhalt dieser architektonischen Bewegung war vor allem der Entwurf von Räumen. Die A. B. hat eine Anschauung der bebauten Umwelt hervorgerufen. Exemplarisch für eine solche Anschauung wird in der Arbeit die Stadt Stuttgart behandelt, die von ihrem zentralen und zugleich offenen Bereich und Empfangsraum über die symbolische Stadtfassade bis hin zur ausgedehnten Peripherie wahrgenommen und interpretiert wird, und zwar als "eine Art Pilgerstadt" für die Menschen aus der Umgebung. ara/difu

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Architektur, Beobachtung, Wahrnehmung, Raum, Umwelt, Gebäude, Stadtbild, Stadtraum, Urbanität, Philosophie, Kultur, Theorie, Bebauung, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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Stuttgart: (1986), III, 297 S., Abb.; Lit.(tech.Diss.; Stuttgart 1986)

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Architektur, Beobachtung, Wahrnehmung, Raum, Umwelt, Gebäude, Stadtbild, Stadtraum, Urbanität, Philosophie, Kultur, Theorie, Bebauung, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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