Geschichte eines Gartens. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
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Zusammenfassung
Ein Stück Natur- und Sozialgeschichte ganz besonderer Art über vier Jahrhunderte hinweg, d. h. die Symbiose von Bewohnern, Tieren und Pflanzen im Garten eines englischen Hauses auf dem Lande wird beschrieben. Der Autor ist der gut dokumentierten Geschichte eines Gartens nachgegangen: Er zählt für die mehr als 400 Jahre - von 1556, als der Garten angelegt wurde, bis zum heutigen Tag - 464 verschiedene Arten von Tieren, Vögeln, Insekten und Pflanzen auf, die auf den fünf Morgen von Bartons End blühten und gediehen, starben und wieder verschwanden. Der Garten von Bartons End war nie etwas anderes als ein vergleichsweise kleines Stück Land rings um ein bescheidenes Landhaus. Seine Besitzer gehörten nie zu den aristokratischen Gartenliebhabern, die den Stilwechsel englischer Gärten so stark beeinflußt haben. Dennoch verweisen Erscheinungsbild und Nutzung dieses Bürgergartens auf die Entwicklung englicher Gartenbaukunst: vom einfachen Kräutergarten in wildwachsender Umgebung über Zierbeete mit importierten Modeblumen und gestutztem Heckenwerk zurück zur Idee einer "natürlichen Gartenlandschaft" im 18. Jahrhundert, zu Kräuterrabatten und viktorianischen Sträuchern. Dem Autor gelingt es, zahlreiche Grundideen der Naturgeschichte und Ökologie am konkreten Beispiel verständlich zu machen und Grundmuster der Wechselwirkung zwischen Natur und Mensch aufzuzeigen. difu
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Garten, Landschaftsgeschichte, Vegetation, Tierwelt, Ökologie, Natur, Naturraum/Landschaft, Landschaftstyp
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Zürich: Benziger (1987), 283 S., Abb.; Lit.; Reg.
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Garten, Landschaftsgeschichte, Vegetation, Tierwelt, Ökologie, Natur, Naturraum/Landschaft, Landschaftstyp