Integration in housing. Models for social cohesion.

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Datum

2017

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

AT

Erscheinungsort

Wien

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Standort

ZLB: Kws 520/198

Dokumenttyp (zusätzl.)

SW

Autor:innen

Zusammenfassung

Dem Buch liegt eine Studie über das Zusammenleben in den Wohnhausanlagen der Sozialbau AG, einem Verbund Wiener gemeinnütziger Wohnungsunternehmen zugrunde. Diese hat ein Modell für interethnisches Wohnen entworfen, das auf der These basiert, dass der Wohnort - gefolgt von Schule und Arbeitsplatz - das wichtigste soziale Umfeld darstellt. Im Vordergrund stand dabei die Frage, inwieweit im geförderten Wohnbau ein gedeihliches Zusammenleben eines ausgewogenen Mixes aus einheimischen und zugewanderten Bewohnern nicht nur gewährleistet, sondern auch integrative Prozesse durch eine sozial kompetente Hausbetreuung und gemeinschaftsfördernde bauliche Qualitäten angestoßen werden können. Die deutsche Ausgabe des Buches, Integration im Wohnbau. Modelle für ein soziales Zusammenleben. - Basel : Birkhäuser, 2017, enthält zwei zusätzliche Beiträge, von denen einer sich auf die Stadt Zürich bezieht.
How much "foreignness" can a neighborhood take? This is one of the central questions in residential construction in the context of access for migrants to subsidised housing. In 2000 a limited-profit housing association in Vienna attempted the creation of an interethnic housing model. The quality of the architecture and a socially competent caretaker service were identified as starting points for fundamental integrative measures. As shown by an evaluation in 2003, the attempt was successful. This book presents a new analysis of this housing model from 2016 as well as a comprehensive study by Joachim Brech and Heidrun Feigelfeld of life together on housing estates built since 2000. Contributions by Herbert Ludl (Ed.) and Walter Weiland expand upon the theme.

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Seiten

143 S.

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