Public Spheres: Wer sagt, daß der öffentliche Raum funktioniert? Eine Europan Diskussion. Who says that public space functions? A ueoopan discussion.

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Berlin

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ZLB: 4-2009/2503

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KO

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Abstract

Die Publikation baut im Wesentlichen auf den Ergebnissen des Fachforums "Neue Stadträume" auf. Die Beiträge handeln von unterschiedlichen Aspekten und eine Auswahl an gebauten Beispielen. Den Auftakt bildet das Themenfeld "Migrantenmilieus und Parallelgesellschaften": Was kann öffentlicher Raum zum Zusammenleben und positiven Austausch der Menschen beitragen, was zur Artikulation und Integration von Migranten leisten, welche Voraussetzungen und Spielräume muss er dafür bieten? Im zweiten Teil geht es um den Stadtraum als Ort der öffentlichen Präsenz. Statt einer sorgsamen Überlegung, wie und mit welchen Bildern der Stadtraum als Scharnier zwischen Öffentlichkeit und Privatheit gestaltet sein muss, welche Gebäude und Funktionen sich in dieses Gefüge einordnen und welche Aktivitäten verträglich und zuträglich sind, herrscht vielerorts ein Verlust an sozialer und urbaner Wertigkeit. Wieviel Event verträgt öffentlicher Raum, wie viel Repräsentanz braucht öffentlicher Raum? Der dritte Abschnitt befasst sich mit der Privatisierung des öffentlichen Raums: mit der scheinbaren Öffentlichkeit von kommerziellen Interessen getragener Räume und mit der Verlagerung öffentlicher Aufgaben in private Zuständigkeit. Der scheinbar öffentliche Raum in Einkaufszentren, Malls oder Bahnhöfen steht der Stadtgesellschaft in ihrer Vielfalt nicht zur Verfügung, entziehen dem Stadtleben Lebendigkeit, weil sie publikumsträchtige Funktionen nach innen klappen. Beiträge zum Thema "Neue Szenen und Teilöffentlichkeiten" beleuchten eine weitere Tendenz in der Transformation der Stadträume: die Bedürfnisse gesellschaftlicher Gruppen nach besonderer Artikulation im öffentlichen Raum.

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320 S.

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