Städtebau in Deutschland im 20. Jahrhundert. Ideen - Projekte - Akteure. 2. unveränd. Aufl.
Borntraeger
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Borntraeger
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 2006/1338
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Abstract
Die Städte der Gegenwart stellen gebautes Gedächtnis in Stein, Glas und Stahlbeton dar. Immer wieder wird Neues eingefügt, das als Erweiterung und Ergänzung zu verstehen ist, es werden aber auch von dem Modernen Lücken ausgefüllt, die zuvor aktiv in die partiell konservierte Stadt gerissen wurden. Denkmalpflege rettet manche Zeugen vergangener Epochen, während andere Gebäude und Stadtteile unwiderbringlich verschwinden bzw. Utopien weichen und zu städtebaulichen Gedächtnislücken führen. Das 20. Jh. ist als Abfolge einschneidender Ereignisse, charakterisiert durch mehrere prinzipielle Systemwechsel, zu Ende gegangen. Nicht nur wegen der Schwelle zum neuen Millenium erscheint es angezeigt, unter Bedingungen der Globalisierung das Revue passieren zu lassen, was in städtebaulicher Erinnerung gedacht wurde und was davon verbleibt bzw. in die Zukunft weist. Das Werk ist eine geschlossene Abhandlung und Einführung in den deutschen Städtebau des 20. Jhs. Darüber hinaus bietet es Einblick in die Visionen, die für die europäische Stadt des global ausgerichteten 21. Jhs. gegenwärtig entworfen werden. Es war ein lang gehegtes Desideratum, zwischen der Maßstabsebene der Architekten und der Kartierebene der Stadtgeographen in der Wahrnehmung der Stadt zu vermitteln. Auch diese Überbrückung ist angegangen worden. difu
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331 S.
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Studienbücher der Geographie