Zivile Gesellschaft. Entwicklung, Defizite und Potentiale.
Leske + Budrich
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Leske + Budrich
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DE
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Opladen
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ZLB: 99/844
BBR: A 13 259
BBR: A 13 259
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SW
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Abstract
In den letzten Jahren verstärkt sich ein Desinteresse größer werdender Teile unserer Gesellschaft gegenüber demokratischen Aushandlungsprozessen, sozialer Verteilungsgerechtigkeit oder gegenüber der Anerkennung von Rechten Andersdenkender. Die Verf. dieses Readers vertreten die Position, daß Zivilität keinen "unverlierbaren Status" einer Gesellschaft darstellt. Er muß bewußt gehalten und diskursiv gestaltet werden sowie strukturell verankert bleiben. Im Zentrum des ersten Kapitels stehen zum ersten die Analyse von Entkrustungstendenzen des Staates und der ihm zugeordneten Einrichtungen; zum zweiten die Darlegung der in den gesellschaftlichen Vordergrund tretenden Gestaltungsinteressen vieler Bürger; zum dritten die Dokumentation der vernetzenden Arbeit von "intermediären Organisationen" - dies mit dem Ziel, sowohl Politik und Verwaltung (verhandlungsbereiter zu machen, als auch den Interessen bürgerschaftlicher Projekte mehr Nachhaltigkeit zu verleihen. Vor diesem Hintergrund wird in einem zweiten Kapitel nachgefragt, ob sich der in der Bundesrepublik ansatzweise entdeckte "zivile Transformationsprozeß" im europäischen Ausland und in Nordamerika bereits differenzierter entwickelt hat. Nicht zuletzt wird versucht, in einem dritten Kapitel des Readers die Potentialitäten zu erkunden, die auf den Ebenen Politik, Betrieb, Familie, Umwelt und Urbanität den Prozeß der zivilen Transformation unserer Gesellschaft voranbringen könnten. - (n.Verf.)
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428 S.