Recht vor dem Kabelfernsehen. Ansätze für einen Paradigmenwechsel in der Medienpolitik.
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SEBI: 80/1005
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DI
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Abstract
Kabelfernsehen wird vom Autor außer als ein aus dem heutigen Recht zu lösendes Medienproblem auch als zukünftiges Mittel zur Auflösung bestehender Rechtsprobleme verstanden. Aus einer Beschreibung und Analyse der gegenwärtigen rechtlichen und institutionellen Lage und der gebräuchlichen Terminologie werden Vorschläge zu einer Neugestaltung des Mediums entwickelt, bei der in Abkehrung von rundfunkrechtlichen Kategorien ,,Meinungsfreiheit'' als ,,Sendefreiheit'' aus dem Netzeigentum begründet wird. Rechtlich dem Kommunalrecht untergeordnet, soll es sich für den individuellen Zugang am amerikanischen, für Gruppen am holländischen Kabelfernsehen orientieren. In einer ausführlichen medien- und erkenntnistheoretischen Analyse charakterisiert der Autor seinen Entwurf als anarchistisch und orientiert an dem medientheoretischen Ansatz Jean-Luc Godards. lt/difu
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Kabelfernsehen, Rundfunkrecht, Medienpolitik, Fernsehen, Rundfunk, Medien, Gesetzgebung, Theorie, Institutionengeschichte
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Hamburg: Selbstverlag (1979), 199 S., Lit.; Reg.
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Kabelfernsehen, Rundfunkrecht, Medienpolitik, Fernsehen, Rundfunk, Medien, Gesetzgebung, Theorie, Institutionengeschichte
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Studien zur Massenkommunikation; 10