Die Berufsposition des Schulrats. Eine empirische Untersuchung zur beruflichen Stellung bayerischer Schulaufsichtsbeamter im organisatorischen Kontext der Schulverwaltung.

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SEBI: 80/3818

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Abstract

Die Diskussion verschiedener theoretischer Ansätze ergibt, daß noch keine integrierte Theorie administrativen Verhaltens vorliegt. Es wird ein Konzept entwickelt, das das Verhalten des Verwaltenden (hier des Schulrates) als Ergebnis des Zusammenspiels von normativer und personaler Dimension betrachtet. Die unter den bayerischen Schulräten von Volksschulen durchgeführte schriftliche Befragung (Rücklaufquote 52,3Prozent, Repräsentativität daher ungeklärt) befaßt sich u. a. mit dem Interaktions- und Hierarchiegefüge, in dem Schulräte stehen, und den daraus entstehenden Konflikten (interpersonell und intrapersonell). Die Fülle der aufgezeichneten und diskutierten Ergebnisse erstreckt sich u. a. auf folgende Merkmale Berufszufriedenheit, Fremd- und Eigenerwartungen, Beurteilung des Volksschulsystems, beruflicher Konservativismus, Erziehungsstil, Arbeitsbelastung, Aufstiegsdenken, Rollenkonflikte, Beziehung zur administrativen Umwelt, Integration in das Volksschulsystem. mk/difu

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Schulrat, Berufsposition, Schulverwaltung, Schule, Kommunalbediensteter, Methode, Arbeitsbedingung, Verwaltungsorganisation

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Erlangen-Nürnberg: (1979), 307 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Schulrat, Berufsposition, Schulverwaltung, Schule, Kommunalbediensteter, Methode, Arbeitsbedingung, Verwaltungsorganisation

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