Vorzeitiger Tod in Hannover 1985-1989.

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Hannover

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ZLB: 95/1250-4

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DI

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Abstract

Unter vorzeitigem Tod versteht die Autorin alle Todesfälle, die vor dem Ende der biologisch möglichen Lebensspanne von 85 Jahren eintreten. Davon ausgehend, untersucht die Studie die Sterblichkeit vor dem 60. Lebensjahr - als der Grenze zum natürlichen Alterungsprozeß - nach ihren Ursachen, ihren regionalen Unterschieden und ihrer Beziehung zu sozialen Verhältnissen. Die Todesfälle werden zu den Ursachengruppen: Krebssterbefälle, Sterbefälle an Herz-Kreislauf-Krankheiten, Suizide, Unfallmortalität und geburtsbezogene Todesfälle zusammengefaßt. Die Untersuchung bezieht die Totenscheine aller im Zeitraum 1985-1989 vor dem 60. Lebensjahr Verstorbenen ein, die ihren Wohnsitz in Hannover hatten und dort starben. Die gewonnenen Daten werden nach Struktur und Umfang der Sterblichkeit insgesamt sowie nach Geschlecht, Altersverteilung und Todesursachengruppen ausgewertet. Daran schließen sich Vergleiche zwischen den einzelnen Stadtteilen und eine Diskussion der Frage an, inwieweit Unterschiede der spezifischen Lebensbedingungen in den einzelnen Stadtteilen Unterschiede in der vorzeitigen Sterblichkeit erklären. jst/difu

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ca. 100 S.

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