Mietrechtsreform: Analoge Anwendung von § 536 b BGB (ehemals § 539 BGB) bei nachträglich auftretenden Mängeln.
Werner
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Werner
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DE
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Düsseldorf
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0340-7497
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ZLB: Zs 818-4
IRB: Z 1039
IRB: Z 1039
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Abstract
Rechtsprechung und überwiegendes Schrifttum wenden bei nachträglich auftretenden Mängeln § 539 BGB analog an. Danach verliert der Mieter, der die Miete in Kenntnis eines Mangels 3-6 Monate vorbehaltlos zahlt, für Vergangenheit wie Zukunft seine Rechte aus §§ 537, 538, 542 BGB. Ob diese Rechtsprechung nach Inkrafttreten der Mietrechtsreform fortgesetzt werden kann, wird im Schrifttum unterschiedlich eingeschätzt. In dem Beitrag wird dieser Frage, die erhebliche praktische Bedeutung hat, nachgegangen. difu
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Zeitschrift für Miet- und Raumrecht
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Nr. 4
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S. 262-263