Flächenkonversion und Raumordnung. Rückblick und Vorausschau.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Mit dem Ende des "kalten Krieges", der Bipolarität der Militär- und Verteidigungspolitik in Europa und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten ergibt sich seit 40 Jahren erstmalig die Chance für die Reduzierung und für den gezielten Abbau der Militärkapazität in Europa und besonders in Deutschland. Für eine Flächenkonversion und damit für einen Wandel in der Nutzung bisheriger Militärareale bieten sich sowohl in der "alten" Bundesrepublik als auch besonders in den fünf neuen Bundesländern besondere Möglichkeiten. Dabei erscheint es angebracht, die Erfahrungen, welche bei der Flächenkonversion sowohl in den Abrüstungsphasen als auch in denen der Aufrüstung in den drei Rüstungszyklen dieses Jahrhunderts in Deutschland gemacht wurden, den derzeitigen Überlegungen zugrunde zu legen. Sie kommen in erster Linie von der Raumplanung, denn die Landesplanung war sowohl im zweiten als auch im dritten Rüstungszyklus bei der Flächenkonversion von der zivilen zur militärischen Nutzung und umgekehrt wesentlich gefordert. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.4/5
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S.279-286