Kreativwirtschaft als Chance der Brachflächenreaktivierung.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Der Beitrag geht der Frage nach, ob die Kreativwirtschaft zum Flächenrecycling in unseren Städten beitragen kann und bejaht dies. Allerdings sind die Prozesse ungewöhnlich und müssen noch erlernt werden. Drei Dinge werden deutlich: 1. Brachen, die dem immobilienwirtschaftlichen Verwertungsprozess zumindest zeitweise entzogen sind, begünstigen die Entwicklung kreativer Ökonomien. 2. Brachen stellen einen Eroberungs- und Möglichkeitsraum für die Kreativpioniere dar, der durch die Do-it-yourself-Projekte besondere Atmosphären und Identitäten erzeugt. 3. Projekte der Kreativwirtschaft sind häufig das Initial für die Transformation von brachgefallenen Räumen. Die aktive und zielgerichtete Planung und Steuerung von Prozessen der Kreativwirtschaft auf Brachen ist nur bedingt möglich. Die klassischen Instrumente der Stadtentwicklung sind viel zu starr und langwierig. Die Kreativwirtschaft nutzt dagegen die spezifischen Begabungen der Brachen, eignet sich diese spontan an und entwickelt diese prozesshaft. Die Städteund Grundstückseigentümer können jedoch Rahmenbedingungen schaffen, damit aus Brachen Möglichkeitsräume werden.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 1
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S. 71-82
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Flächenrecycling, Flächenentwicklung, Flächeninanspruchnahme, Stadtbrache, Flächenrevitalisierung, Reurbanisierung, Innenentwicklung, Innenstadtentwicklung, Stadtentwicklungsfonds, Kreativwirtschaft, Zwischennutzung, Industriebrache, Wohnbauland, Flächensparen, Flächenhaushaltspolitik, Flächenkreislaufwirtschaft, Transformation