Tourismus-Destinationen zwischen Profilierung und Austauschbarkeit. Ein geographischer Diskurs zu den aktuellen Herausforderungen auf dem Tourismusmarkt am Beispiel der Destination Hamburg.

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Tourismus-Destinationen laufen heutzutage Gefahr, durch die immer stärkere Angleichung ihres touristischen Produkts austauschbar zu werden. In den Wirtschaftswissenschaften wurde die Notwendigkeit der Profilierung und Markenbildung von Tourismus-Destinationen bereits erkannt. Während in den Wirtschaftswissenschaften eine starke Nachfrageorientierung zu beobachten ist, plädiert die hier angewandte Herangehensweise für die Konzentration auf die originären Potenziale und die Wahrnehmung der lokalen Bevölkerung. Durch die Einbeziehung des Raumes mit all seinen Spezifika in die Ausgestaltung des touristischen Produkts kann das Problem der Austauschbarkeit minimiert werden. Die Arbeit will daher Antworten darauf geben, welche Anforderungen die viel zitierten Alleinstellungsmerkmale als Basis eines Profils zu erfüllen haben, wie sie auszuwählen sind, und wie die Wahrnehmungen der lokalen Bevölkerung, aber auch der Touristen Berücksichtigung in diesem Prozess finden können.

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331 S.

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